Neue Zulassungen im Gepäck

Pipe-Seal-Tec auf der IFAT 2020

Mit ihrem umfangreichen Produktportfolio an Rohrinnendichtsystemen für die grabenlose Kanalsanierung ist die Pipe-Seal-Tec GmbH & Co. KG auch wieder auf der diesjährigen IFAT in München vertreten. Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen neue Entwicklungen im erweiterten Zulassungsbereich für die Systeme Pipe-Seal-Fix, -End und -Flex. Sie eröffnen Auftraggebern und Anwendern künftig ein noch breiteres Einsatzspektrum.

Als Spezialist für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Rohrinnendichtsystemen sowie für Anschlussverfahren zur Liner-Endanbindung – im Nennweitenbereich von DN 150 bis DN 6000 – hat sich Pipe-Seal-Tec in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht.

Zulassungen für Rohrinnendichtsysteme erweitert
Die Tochter der Diringer & Scheidel Unternehmensgruppe präsentiert auf der IFAT unter anderem ihre bewährten Rohrinnendichtsysteme RedEx, Pipe-Seal-Fix, Pipe-Seal-Flex und Pipe-Seal-End. Für diese Produkte wurden bereits im Oktober 2019 die DIBT-Zulassungen bis 2024 verlängert. Darüber hinaus wurden weitere Entwicklungen im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht. Die Systeme Pipe-Seal-Fix und

Pipe-Seal-End wurden in den Nennweitebereichen erweitert und sind jetzt auch für erdverlegte Abwasserrohre für die Nennweite DN 150 vom DIBt baurechtlich zugelassen. Das System Pipe-Seal-Flex (vorher bis DN 400) ist jetzt bis DN 600 zugelassen. Eine wesentliche Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten für das national und international – auch im Trinkwasser- und Druckrohrbereich – zugelassene System RedEx ist zudem beantragt. „Wir freuen uns darauf, die Weiterentwicklungen unserer bewährten Systeme und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auf der IFAT vorzustellen“, erklärt Martin Cygiel, Geschäftsführer der Pipe-Seal-Tec GmbH & Co. KG. Mit den Zulassungserweiterungen reagiert das Unternehmen vor allem auf den steigenden Bedarf an Sonderlösungen bei den grabenlosen Sanierungsverfahren am Markt. In der Praxis haben sich die Rohrinnendichtsysteme bereits auf vielen Baustellen in ganz Europa bewährt. Zudem wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Sonderprojekte erfolgreich realisiert und in erforderliche Referenztests und Nachweise investiert. Informationen zu interessanten Projekten erwartet das Fachpublikum am Messestand.

Das Unternehmen hat in der jüngsten Vergangenheit nicht nur den Fokus auf weitere Anwendungsmöglichkeiten der Produkte gelegt, sondern sich auch mit einem Standortwechsel geographisch neu ausgerichtet. Mit dem im Jahr 2018 erfolgten Umzug von Zwickau in neue und größere Räumlichkeiten in Gelsenkirchen ist der Spezialist für Rohrinnendichtsysteme nun im Ruhrgebiet bestens aufgestellt. „Durch die neue Niederlassung Rhein-Ruhr sind wir zentral im mittleren Westen Deutschlands und damit noch näher am Kunden. Dies ebnet den Weg für eine erfolgreiche gemeinsame Zusammenarbeit mit unseren Partnern und ein nachhaltiges Wachstum unseres Unternehmens“, so Cygiel.

Weitere Informationen zu den Produkten der Pipe-Seal-Tec GmbH & Co. KG erhalten Besucher der IFAT vom 4. bis 8. Mai in Halle C3 am Stand 244.

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on email

Suche